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Klima, Wetter und beste Reisezeit

Das Klima in Thailand ist tropisch. Ganzjährig liegen die Tages-Temperaturen im Schnitt zwischen 27 und 33 Grad Celsius, nachts fallen Sie auf 25 bis 28 Grad. Die heißesten Monate sind März bis Mai mit möglichen maximalen Temperaturen zwischen Bangkok oder Chiang Mai von bis zu über 40 Grad. Die Luftfeuchtigkeit liegt am Meer und in der Regenzeit häufig über 90%. In der Trockenzeit kann sie in einigen Gebieten auf 30% sinken. Es herrscht jedoch überwiegend schwüle Hitze vor, die an der Küste und auf den Inseln durch leichte Winde erträglich wird.

In einigen Gebieten im nördlichen Zentrum oder im Isaan kann es zwischen Dezember und Mai gar keinen Regen geben.

Thailand ist Monsunland. Im Sommer von Juni bis Oktober regnet es an der Westküste (Phuket) durch den Südwestmonsun stetig und heftig. Meistens in den späten Nachmittagstunden entladen sich gewaltige Wassermassen, die zu Verkehrsproblemen führen können und das Baden, Tauchen und Schnorcheln unmöglich machen, weil das Meer von Strömungen sehr stark aufgewühlt wird. Viele Ferienanlagen sind in dieser Zeit geschlossen, die Urlauberzahlen sinken dramatisch. Im Süden sind dann auch die Bootsverbindungen eingestellt. Im Golf von Thailand weht von Oktober bis Dezember der Nordostmonsun und bringt Regen auf den Inseln rund um Koh Samui. Die Regenmengen sind jedoch mit denen an der Westküste nicht vergleichbar. In den Sommermonaten ist das Wetter auf den Inseln Tao, Phangan und Samui zumeist gut, so dass dort im August Hochsaison ist.

Der Osten Thailands (Provinz Trat / Koh Chang) erduldet beide Monsune, wobei der Südwestmonsun sehr heftig sein kann, so dass viele Resorts von Juni bis September schliessen (v.a. auf Koh Kut).

Von Dezember bis April ist die trockenste Zeit und damit Hochsaison für Urlauber und Taucher. Zu dieser Zeit sind Thailand’s große Inseln touristisch gut besucht und die Preise entsprechend höher, als im Rest des Jahres. Auch im Norden Thailands ist Saison. In einigen Gebieten regnet es in diesen Monaten gar nicht und die Temperaturen liegen dort zwischen 35 und 40 Grad.

Von November bis Februar ist die kühlere Jahreszeit mit vereinzelten lokalen Schlechtwetterperioden. Über die Weihnachtszeit ist Hochsaison mit teils sehr teueren Übernachtungspreisen.

Die klimatischen Bedingungen können an West- und Ostküste, sowie im Norden und Süden stark variieren und sogar von Insel zu Insel verschieden sein. Hier gibt es teilweise Mikroklimazonen. So kann es z.B. auf dem Festland starke Unwetter haben, auf den Inseln jedoch ist zur selben Zeit gutes Wetter.

Der Süden Thailands ist bisher von schweren Unwettern (Wirbelstürme) weitestgehend verschont geblieben.

Regenzeit bedeutet nicht zwingend, dass es tagelang ununterbrochen regnet. Es kann viele Tage mit viel Sonnenschein und nur vereinzelten Schauern geben. Man muss sich aber auch auf Perioden einstellen, in denen es tatsächlich tagelang heftig regnet.

In den Übergangsmonaten (Mai und November) ist häufig gutes Wetter. Während des Tages bauen sich dann die Gewitterwolken auf und regnen am späten Nachmittag und Abend vor allem über den Bergen ab.

 

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